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Europäische Hauptstadtkonferenz der Gewerkschaftsbünde Berlin 2001
»Europas Jugend braucht Bildung und Arbeit«
 
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Projektbeschreibung

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Das Projekt

Teilnehmer

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Strukturdaten

Konferenz-Report

Bildergalerie

Forum

 

 

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Im Zuge des europäischen Einigungsprozesses und dem notwendigen europäischen Sozialdialog begannen Anfang der 90 ziger Jahre erste Begegnungen der in den europäischen Hauptstädten tätigen Gewerkschaftsbünde unter Vermittlung des EGB mit dem Ziel sozial-, arbeitsmarkt- und strukturpolitisches Handeln in den Metropolen zu koordinieren. Diese Treffen fanden zunächst in kleinerem Rahmen mit einigen europäischen Partnern u.a. in Stockholm, Paris und in Berlin statt. Um eine zielgerichtete Arbeitsatmosphäre und einen ergebnisorientierten Meinungsaustausch zu ermöglichen, mündeten diese Treffen dann erstmals 1998 in Lissabon in eine große Konferenz mit konstituierendem Charakter. Teilnehmer waren ca. 60 Vertreter/innen aller in den Hauptstädten der EU vertretenen Gewerkschaftsdachorganisationen aus 16 EU-Mitgliedsländern und weiteren assoziierten Ländern. Konferenzinhalt ist seit-dem die politische Begleitung des europäischen Vereinigungsprozesses unter Berücksichtigung der EU-Entscheidung für ein "Europa der Regionen".

Übereinstimmend weisen die Arbeits- und Sozialbedingungen aller Hauptstadtregionen die gleichen Tendenzen der Entwicklung zu Dienstleistungszentren mit massiver Ausgrenzung wenig qualifizierter Arbeitnehmer/innen, hoher Jugendarbeitslosigkeit und der Verelendung bestimmter Stadtquartiere auf. Die "Konferenz der Europäischen Hauptstädte" diskutiert diese Probleme mit dem Ziel bestehende Instrumente des Arbeitsmarktes oder der Sozialsysteme zu entwickeln und gemeinsam mit dem EGB unter Einbeziehung der Sozialpartner mit den Mitteln der Europäischen Kommission und der nationalen Regierungen in allen Hauptstädten umzusetzen.